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NOUVELLES DE FELIX GRIFFON

Guten Tag – unser Hund Felix stammt aus Ihrem Tierheim; wir haben ihn im Dezember 2005 im Tierheim Oberursel gesehen und mit nach Hause genommen. Und nun möchten wir Ihnen gerne einen tierischen Gruß schicken, denn Felix ist ein ganz wunderbarer Hund. Herzlichen Dank dafür, dass Sie ihn gerettet haben.

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Felix ist ein richtiger Superhund,
sehr intelligent und sozial, freundlich und souverän. Er fährt gerne Auto,
selbst wenn wir uns auf weite Fahrt begeben, wie demnächst wieder, wenn wir
nach Griechenland fahren. Er liebt seinen Dackel-Kumpel Frido, der gegenüber
wohnt und uns gerne besucht. Er hat seinen Hundetrainer Rainer Schröder
total um den Finger gewickelt und lässt sich dort auch gerne mal in Pension
schicken ;-))). Felix hat in unserer zweiten Heimat Griechenland etliche
Freundinnen gehabt (die leider entweder nicht mehr leben oder verkauft
worden sind oder an der Kette liegen - schlimm!). Sein einziger Nachteil: Er
jagt und muss deshalb an der Leine bleiben, weil wir in einer ziemlich wild-
und straßenreichen Gegend wohnen. Dafür kann er sich dann aber im großen
Garten austoben, und er geht jede Woche einmal in den Hundeclub, damit
Frauchen lernt, was Hunden guttut. Dort ist er mit einer ganzen Gruppe meist
größerer Hunde zusammen; wenn's da mal eine kleine Rauferei gibt (was selten
vorkommt), rennt Felix als Schiedsrichter um die Gruppe herum.
Eine wunderbare Geschichte gibt es, die ich Ihnen unbedingt schreiben muss:
Felix war in Pension bei seinem geliebten Rainer; der lebt mit weiteren
(Pensions-)hunden und Lebensgefährtin (einer Tierärztin) auf einem
Bauernhof. Der Hof selber ist verpachtet, und dem Pächter passte der
Hundetrainer nicht ins Konzept. Also schaffte er sich zwei Ziegen an und
ließ diese frei herumlaufen, in der Hoffnung, dass es zu einem hundlichen
Zusammenstoß kommen würde. Rainer wollte nun eines Morgens mit den
Pensionshunden Gassi gehen. Auch Felix war dabei - aber plötzlich hatte
Rainer nur noch die Leine in der Hand, keinen Felix mehr. Der jagte
unterdessen die Ziegen. Die liefen schnurstracks in ihren Stall. Dort
standen sie still und stumm herum - genau wie Felix, denn er wusste nun
nichts mehr anzufangen mit den Viechern, die sich ja nicht mehr bewegten.
Also setzte er nach einer Weile ein Häufchen in den Ziegenstall und trollte
sich wieder zu seinem Rainer - der das Ganze inzwischen mit großem Amüsement
beobachtet hatte!

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