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NOUVELLES D'INDY Allemagne

MAI 2018

Liebe Ulrike, wir sind so froh, dass wir Indy von Ihnen bekommen haben. Es ist so schön, dass sie nun bei uns leben kann!!

Indy ist sehr, sehr lieb zu unserer Katze, nur sanft und ruhig wenn sie mit ihr zusammentrifft. Ansonsten hört Indy sehr gut
auf ihren Namen und kommt unmittelbar wenn man nach ihr ruft. Sie ist sehr sozial zu anderen Hunden und versteht die Hundesprache
sehr gut. Hier gibt es einen Rüden dieser gehört einem guten Bekannten. Dieses Tier ist sehr verwöhnt und ein richtiger Macho-Hund.
Dieser hat bei dem ersten Zusammentreffen mit Indy sie direkt bedrängt und an ihrem Hinterteil geschnuppert. Dann ging es blitz-
schnell. Indy hat sich sofort massiv gewehrt. Das ganze hat 3 Sekunden gedauert. Indy hat kurz geschnappt, kurz gebellt und sich
weggedreht. Seit dem hat dieser Rüde es nicht mehr gewagt sie irgendwo zu beschnuppert wo sie es nicht möchte. Bei Hunden, die sich
ihr auf "normale" Weise nähern und auch beschnuppern möchten, ist das Kennenlernen problemlos.

Also bisher geht es uns allen gut und unser Zusammenleben ist für alle Beteiligten angenehm.

Wir waren mit ihr auch bei unserem Tierarzt, weil sie etwas Fieber hatte und nachts gehustet hat. Aber das ist jetzt wieder alles
Ok. Wir haben auch ein Blutbild anfertigen lassen, dass uns dann auch gezeigt hat, dass sie gesund ist.

Die letzten 3 Wochen haben wir wunderbares warmes Wetter, was nicht so selbstverständlich ist, und sind deshalb viel zu Fuß unterwegs
mit Indy. Ohne Hund waren wir meist zu Hause geblieben.

Indy ist ein ganz wunderbares Tier. Den einzige etwas anstrengende Eigenschaft die wir an ihr bisher feststellen konnten, sie möchte ständig essen. Aber
mit Liebe und Konsequenz werden wir (für uns alle) einen guten Weg finden.

Viele sonnige Grüße von Indy und uns, in die schöne Provence.

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SEPTEMBRE 2018

Hallo Ulrike,

recht schöne Grüße von Indy und mir. Sie sehen sie auf den Fotos mit unserem Kater. Ihn hatten wir im Januar bei uns aufgenommen. Er stammt aus Teneriffa, ist 13 Jahre

alt und man hat ihn dort von der Familie weggegeben, weil er ein Spezialfutter (gegen Harnsteine) benötigt, was angebl. zu teuer sei, um das Tier weiterhin zu behalten.

 

Wir wollten eigentlich Ende Juni in die Provence kommen. Leider hat sich gezeigt, dass Indy gar nicht gerne mit dem Auto fährt. Wir haben viele Möglichkeiten versucht,

um es ihr angenehmer zu machen. (Käfig, Abtrenngitter zum Kofferraum, nur mit einem Sicherheitsgurt auf den Rücksitz. Sie war stets so gestresst, dass wir entschieden

haben nur kurze Strecken (10 – 20 km) zu fahren, um eine gewisse Gewöhnung für sie zu erreichen. Sie hat auch große Angst vor Menschen die uns ohne Hund begegnen,

die aber freundlich sind und mit ihr sprechen. Sie hat es schon mehrfach geschafft in solchen Stress-Situationen sich rückwärts aus ihrem Geschirr zu befreien. Wenn

Fremde einen Hund bei sich führen, hat sie keine Angst vor dem Menschen. Ansonsten ist sie ein liebes, schmusiges Mädchen. Sie kommt im Alltag mit jedem Hund

klar ob Rüde oder Hündin. Sie sucht immer den Kontakt zu den anderen Hunden.  Am 18. 9. wollen wir 1 Woche in den Westerwald mit ihr fahren. Bis dorthin sind es

ca. 150 – 200 km, das wird sie mittlerweile gut verkraften können.

  

Alles Gute! 

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OCTOBRE 2018

Guten Tag Ulrike,

vielen Dank für Ihre sehr guten Praxis-Tipps. Es macht Freude das eine oder andere auszuprobieren. Weil man bei jedem Mal direkt feststellt,

dass es dem Hund gut tut und es Fortschritte gibt. Manches Mal geht es auch einen Schritt zurück, aber das ist ja normal.

 

Ich habe auch Karin Brandt darüber informiert, dass ich Ihre guten Ratschläge befolgt habe und die Mühe sich gelohnt hat. Nach intensivem

Ausprobieren und Üben springt Indy (oh Wunder) freudig und schwanzwedelnd ins Auto, verträgt auch längere Fahrten (ca. 2 – 4 Std.) sehr gut

und steigt ohne Schaden genommen zu haben wieder aus. Es ist wunderbar, Dank Ihrer Hilfe!!!!!!

 

Wir haben auch unseren Grundstückszaun erneuert, da Indy immer wieder irgendwo einen Durchschlupf gefunden hat. Sie ist zwar stets

sofort wieder zu Stelle gewesen, aber wir hatten immer ein etwas sorgenvolles Gefühl. Nun ist sie auf dem Grundstück ganz sicher und

kann die Vögel anbellen. Wenn wir Rehe im Wald sehen, lässt sie das ungerührt. Aber Tauben und andere Vögel in dieser Größe versucht

sie nachzujagen (an der Leine). Wir können sie im Wald auch frei laufen lassen, sie hört auf das Kommando „Indy komm“ und kommt umgehend

zurück. Wir sind aber ständig auf der Hut und haben es noch nicht darauf ankommen lassen, sie bewusst freizugeben, wenn Tauben oder ähnliches

in Sicht sind, deswegen wird sie im Wald doch meistens angeleint. 

Indy soll kein perfekter Hund werden. Es ist schon gut so wie sie ist, sie hat so viel gelernt.  Wir freuen uns auf den ersten Schnee.

Ganz liebe Grüße von uns auch an Ihre Schutzbefohlenen.

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